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Pressespiegel -
unsere Schule in den Medien |
Quedlinburg,
14. Juni 2010 |
Beim diesjährigen Schulleiterempfang werden all die Schüler geehrt, die unsere Schule nach innen und außen würdig vertreten haben.
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Quedlinburg,
15. April 2010 |
Der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Herr Prof. Wolfgang Böhmer, trifft sich in unserer Schule zu einer Gesprächsrunde mit Chefs verschiedener Schülerfirmen aus Quedlinburg, Blankenburg, Wernigerode und Halberstadt. Mit dabei: Frau Heike Kahl und Frau Sylvia Ruge von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.
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Quedlinburg,
10.03.2009 |
Hochschule Harz und Berufsbildende Schulen Quedlinburg besiegeln Kooperation
Dipl.-Kfm. (FH) Andreas Schneider, Pressestelle
Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Nach mehreren Jahren intensiver Zusammenarbeit haben die Hochschule Harz und die Berufsbildenden Schulen "J. P. C. Heinrich Mette" in Quedlinburg am Dienstag, den 10. März 2009, ihre Kooperation nun auch schriftlich fixiert und zugleich neue Projekte abgesprochen. Unterzeichnet wurde der Kooperationsvertrag durch Elke Koch, Schulleiterin der Berufsbildenden Schulen, und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann in Quedlinburg.
"Dass die heutige Vertragsunterzeichnung bereits von laufender Zusammenarbeit begleitet wird, spiegeln zahlreiche Projekte und Aktivitäten wider", leitete Schulleiterin Elke Koch ein. "So lassen sich beispielsweise die gemeinsam ausgerichteten Projekttage zur ego.-Sommerakademie sehr gut in die Unterrichtsgestaltung einbinden", berichtete Fachlehrerin Cornelia Blath vom Fachgymnasium der Berufsbildenden Schulen im Rahmen einer kleinen Festveranstaltung, die sogleich genutzt wurde, um Schwerpunkte künftiger Arbeit herauszustellen. "Ich persönlich möchte mich bei der Hochschule Harz für das Engagement bei der Lehrerfortbildung bedanken, da hiermit ganz wesentlich Impulse für die IT-Weiterbildung gesetzt werden und wünsche mir eine erfolgreiche Fortführung", berichtete der seit kurzem pensionierte Fachlehrer Dr. Lothar Haufe von seinen Erfahrungen und ergänzte zur Freude des ebenfalls anwesenden Dekans Prof. Dr. Bernhard Zimmermann des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz: "Derzeit bekommt man im Land Sachsen-Anhalt qualitativ kein adäquates Angebot".
Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bedankte sich bei den Kolleginnen und Kollegen von Schule und Hochschule für die erfolgreiche Initiative und freute sich besonders "eine Kooperation zu besiegeln, die bereits mit Leben untersetzt ist und in der Praxis funktioniert. Das fügt sich bestens in unser Konzept lebendiger Partnerschaften mit den Schulen der Region". Als eines der wichtigsten Bestandteile des Vertrages stellte Rektor Willingmann den nun möglichen Zugang zum Frühstudierendenprogramm der Hochschule vor. "Wir waren die erste Hochschule im Lande, die ein Frühstudium eingeführt hat und öffnen dieses Angebot nun auch für geeignete Schülerinnen und Schüler der BBS Quedlinburg", so Willingmann.
Die vielfältigen Möglichkeiten der Ausgestaltung einer Kooperation wurden den anwesenden Gästen aus der Schul- und Hochschulleitung auch durch die in die Veranstaltung eingebettete Verteidigung des Praxissemesterberichts von Christian Friedrich, Student der Kommunikationsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, verdeutlicht. Der aus Hedersleben stammende 29-jährige Informatik-Student hat sich im Rahmen seines Praxissemesters mit der Erarbeitung eines Vorschlags für die Modernisierung der IT-Infrastruktur der Berufsbildenden Schulen in Quedlinburg auseinandergesetzt. Neben einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation standen vor allem konkrete Konzepte für die künftige IT-Entwicklung im Mittelpunkt, die "für einen späteren Förderantrag als wichtige wissenschaftliche Basisgrundlage dienen", dankte Schulleiterin Koch Christian Friedrich, der zugleich auch Absolvent des Jahrgangs 2000 der Berufsbildenden Schulen ist. Betreut wurde das sechsmonatige Praktikum durch Prof. Dr. Hardy Pundt vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz sowie seitens der Schule von Dr. Lothar Haufe.
Weitere Informationen:
http://www.hs-harz.de
URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news304644
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Magdeburg,
09.04.2008 |
Pressemeldung von:
Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt
Staatssekretär Willems bei Titelverleihung "Schule ohne Rassismus
Schule mit Courage" in Quedlinburg
Heute um 14.00 Uhr wird der Berufsschule "Heinrich Mette" in Quedlinburg der Titel "Schule ohne Rassismus Schule mit Courage verliehen.
Als Vertreter der Landesregierung wird Bildungsstaatssekretär Winfried Willems in der Berufsbildenden Schule, Bossestraße 3 erwartet. Willems betont in seinem Grußwort die große Bedeutung solcher Projekte wie "Schule ohne Rassismus Schule mit Courage" (SOR-SMC), da man dem wachsenden Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland sowie einem Erstarken nationalsozialistischer Ideologien und rechten Gedankenguts nur mit Aktivitäten vor Ort begegnen kann.
"Die Lösung der Probleme von heute und morgen bedarf neuer Antworten. Jede Veränderung bringt Unsicherheit, auch Risiken und Ängste mit sich. Und wer nicht gelernt hat, mit der Freiheit der Demokratie umzugehen, baut Feindbilder auf. Feind ist, wer anders ist. Das sind Ausländer, Asylanten, das sind Minderheiten allgemein, das sind alle Andersdenkenden. Aber Ausländerfeindlichkeit und Rassismus haben in Deutschland einen anderen Stellenwert als anderswo. Die junge Generation von heute hat nicht mitgeschrieben am dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Aber sie muss dieses Erbe antreten, und die ganze Welt schaut darauf, wie sie mit diesem Erbe umgeht" stellt Willems in seinem Grußwort fest.
Informationen zum Projekt
Das Projekt "Schule ohne Rassismus" wurde 1998 in Belgien gestartet. Schülerinnen und Schüler sowie Sozialarbeiter wollten sich aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus engagieren. In der Bundesrepublik Deutschland läuft das Projekt seit 1995 unter Federführung des Vereins AktionCourage e. V.. Europaweit tragen mittlerweile mehr als 600 Schulen den Titel "SOR-SMC", davon 401 in Deutschland (Stand: Dezember 2007).
Weitere Informationen sind unter www.schule-ohne-rassismus.org/das-projekt.html zu finden
Pressekontakt zu dieser Meldung
Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt
Referat Presse- und Öffentlichkeitarbeit
Tel 0391 567 3710
E-Mail presse@mk.sachsen-anhalt.de
Turmschanzenstraße 32
39114 Magdeburg
Zur Veröffentlichung freigegeben - Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt / bildungsklick.de
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09.04.2008
Quedlinburg/MZ |
Kein Platz für Gewalt
Berufsschule ist „Schule mit Courage“
von Rita Kunze
Quedlinburg/MZ. "Wer sitzt, verhält sich falsch", sagt der Trainer. Brav stehen die Mädchen und Jungen, die sich gerade gesetzt hatten, wieder auf. Sie fahren fort mit den Übungen, körperliche Angriffe abzuwehren, und das möglichst gewaltfrei. Ein Klassenzimmer wird zum Trainingsraum, nichts Ungewöhnliches beim Projekttag an der Berufsschule "Heinrich Mette".
Rund 50 Workshops standen den etwa 1 000 Berufsschülern am Mittwoch offen - von asiatischem Kampfsport über Gesprächsrunden, Bauchtanz, internationale Küche bis hin zu einem Rundgang zur Reichspogromnacht. Eine breite Palette von Angeboten, die im Kern eins gemeinsam haben: die Auseinandersetzung mit Toleranz und Anderssein, mit Gewaltfreiheit und Rechtsextremismus. Der Projekttag umrahmte eine Titelverleihung, auf die die Berufsschule seit Monaten hinarbeitet: "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" darf sich das Haus jetzt offiziell nennen. Praktiziert wird dieser Gedanke freilich schon länger, und Schulleiterin Elke Koch zeigte sich am Mittwoch stolz auf das Engagement ihrer Schüler, allen voran die Mitglieder der AG aktiv, die die Titelverleihung ins Rollen gebracht hatten. Ihr Ziel: ein solidarisches Miteinander und angenehmes Klima für jeden an der Schule. 70 Prozent der Schüler- und Lehrerschaft bekundeten mit ihrer Unterschrift den Einsatz gegen Rassismus und Gewalt. Das Nordharzer Städtebundtheater und der Dachverein Reichenstraße wurden als Paten gewonnen, die die Schule begleiten. Intendant André Bücker kündigte viele gemeinsame Projekte an, denn Toleranz, Freiheit und Aufklärung seien Themen des Theaters. Die Bedeutung von Aktivitäten vor Ort betonte Kultus-Staatssekretär Winfried Willems. Nur so lasse sich rechtem Gedankengut begegnen: "Die junge Generation von heute hat nicht mitgeschrieben am dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Aber sie muss dieses Erbe antreten, und die ganze Welt schaut darauf, wie sie mit diesem Erbe umgeht", sagte Willems. Soziales Verhalten in der Gesellschaft beginne in Familie und Schule, dort werde der Grundstein für den Umgang miteinander gelegt. "Diese Schule hat den Titel schon im Anlauf mehr als erfüllt", lobte Cornelia Habisch von der Landeszentrale für politische Bildung. So gebe es nicht nur eine Vielfalt von Projekten, auch der Gedanke der Kooperation funktioniere hier, sagte sie und verwies auf die lange Liste der Firmen, Institutionen und Privatleute, die die Schule unterstützten und als Partner gewonnen wurden.
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| Homepage Nordharzer Städtebundtheater |
Aktionstag „Schule ohne Rassismus“
am 9. April 2008 an den Berufsbildenden Schulen "Heinrich Mette" Quedlinburg
Am 9. April führen die Berufsbildenden Schulen "Heinrich Mette" Quedlinburg einen Aktionstag zur Verleihung des Titels "Schule ohne Rassismus Schule mit Courage" (SOR SMC) durch. Formale Voraussetzung zur Teilnahme an dem Projekt SOR SMC war die Unterschrift von mindestens 70% aller Angehöriger der Schule, die erfüllt werden konnte. Die Berufsbildenden Schulen "J. P.C. Heinrich Mette" Quedlinburg mit mehr als 2000 Schülerinnen und Schülern an drei verschiedenen Standorten sind die ersten Berufsbildenden Schulen im Land Sachsen-Anhalt, denen dieser Titel verliehen wird. Die Schulen werden damit nicht ausgezeichnet, sondern verpflichten sich aus eigener Initiative, bewusst und aktiv gegen Rassismus und menschenverachtende Tendenzen in ihrem Wirkungskreis vorzugehen.Das SOR - SMC Projekt ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland mit über 420 Schulen und 350.000 Schülerinnen, das sich gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt richtet.
Zur kontinuierlichen Unterstützung ihres Engagements steht u.a. der Intendant des Nordharzer Städtebundtheaters, André Bücker, Pate. So wird im Rahmen des Aktionstags am 9. April die themenrelevante Inszenierung des Theaterstücks "Der Kick" als Sonderaufführung des Nordharzer Städtebundtheaters gezeigt und im Anschluss mit Zuschauern und Schauspielern diskutiert. Die Partnerschaft mit dem Theater, das sich regelmäßig mit gesellschaftlichen Brennpunkten auseinandersetzt, soll über diesen Projekttag hinausgehen und sich kontinuierlich fortsetzen.
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27. Februar 2008
Quedlinburg/MZ |
Berufsschule will Courage zeigen
Projekte gegen Gewalt - Zur Preisverleihung wird Kultusminister erwartet
von Rita Kunze
"Wir werden die erste berufsbildende Schule in Sachsen-Anhalt sein, die den Titel 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage' bekommt", sagt Anselm Schwindack. Der Zivildienstleistende ist in diesen Tagen an der Quedlinburger Berufsschule reichlich damit beschäftigt, einen Projekttag vorzubereiten, mit dem die Titelverleihung umrahmt werden soll: Am 9. April wird sich die Einrichtung ganz offiziell "Schule mit Courage" nennen dürfen.
Die Idee, sich um diesen Titel zu bemühen, ist von den Schülern selbst gekommen, sagt Schwindack. Inzwischen haben sie auch zwei Paten gefunden, die sie unterstützen: Stefan Helmholz, Leiter des Kulturzentrums Reichenstraße, und der Intendant des Nordharzer Städtebundtheaters, André Bücker.
Helmholz und Bücker haben Erfahrung mit Projekten gegen Rechtsextremismus und Gewalt; in der Quedlinburger Reichenstraße beschäftigt man sich seit Jahren damit, und das Städtebundtheater bringt die thematische Auseinandersetzung nicht nur auf die Bühne. Es hat im vergangenen Herbst die Aktion "Auf die Plätze!" in Halberstadt initiiert - eine Reaktion auf den Überfall auf Mitglieder des Schauspielensembles, die bundesweite Beachtung fand.
"Courage zu zeigen ist das A und O bei diesem Projekt", sagt Anselm Schwindack. Die erste Hürde wurde im Dezember genommen: Wer sich "Schule gegen Rassismus" nennen will, muss wenigstens 70 Prozent der Schülerschaft mit einer entsprechenden Unterschriftenaktion mobilisieren, nicht wegzuschauen, sondern zu handeln. "Am Anfang wurde viel darüber diskutiert", erinnert sich der Zivi. Vor Weihnachten war es dann geschafft, rund 1 500 Schüler hatten unterschrieben: "Das Ergebnis macht uns stolz."
Jetzt sollen der Unterschriftenaktion auch Aktivitäten folgen, mit denen "der Gedanke von Demokratie, Toleranz und Gewaltfreiheit noch tiefer in unserer Schule verankert" wird, sagt Schwindack.
Erster, großer Auftakt soll der Projekttag am 9. April werden, an dem der reguläre Stundenplan außer Kraft gesetzt wird. Statt des üblichen Unterrichts gibt es Workshops vom Kulturzentrum Reichenstraße, zwei Theatervorstellungen und Aktionen unter anderem von Jugendamt, Gewerkschaften, Polizei und Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt. Am Nachmittag wird der Schule ihr neuer Titel offiziell verliehen - erwartet wird dazu Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz. Danach soll gefeiert werden, und dafür wird derzeit noch mit MDR Sputnik verhandelt.
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| 10. März 2008 |
Das MDR-Fernsehen produziert einen Beitrag über die Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ (-> ansehen) |